Unsere Volksschule ist ein Ort der Wertschätzung

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Kind. Wir begegnen jedem Kind in seiner Einzigartigkeit mit einer Haltung der Wertschätzung, die es in seiner Individualität wahrnimmt und respektiert.

Kinder sind neugierig, experimentierfreudig, begeisterungsfähig und lernbereit. Wir nutzen diese natürlichen Fähigkeiten als Antrieb zum entdeckenden Lernen, um die Freude am lebenslangen Lernen zu bewahren.

Sehr behutsam gestalten wir daher schon den Übergang von den spielorientierten Lernformen des Kindergartens zum selbstverantwortlichen Lernen in der Schule. In der flexiblen Schuleingangsphase treffen wir daher die Entscheidung, ob das erste Schuljahr als Vorschuljahr gilt, erst Ende Mai, damit jedes Kind ohne Druck sich entwickeln kann.

Durch vielfältige motivierende Unterrichtsmethoden und Lernangebote wecken wir einerseits die Interessen und Begabungen der Kinder und ermöglichen andererseits die individuelle Förderung von Kindern mit Lernrückständen. Gelernt wird aber nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit Herz und Hand. Hierbei berücksichtigen wir die Selbsttätigkeit und Eigeninitiative der Kinder.

Dies geschieht in einem Klima des Vertrauens und der Zuneigung, in dem wir den Kindern auf Augenhöhe begegnen, um sie zu inspirieren und zu ermutigen, damit sie sowohl Selbstwertgefühl als auch Sicherheit entwickeln.

Wir betrachten Schule auch als einen Ort, an dem Kinder, Eltern und Lehrer/innen miteinander leben und voneinander lernen. Das Vorleben sozialer Kompetenzen bildet für uns dafür die Basis.